Affective Computing ist für die Roboter ein ganz wichtiger Baustein zur Eroberung unseres Planeten. Hierbei dreht sich alles um emotionsfähige künstliche Intelligenz.
Durch biometrische Sprach- und Gesichtsanalysen sollen Roboter empathischer werden. Das hilft ihnen, noch besser mit uns Menschen zu kommunizieren.
Affective Computing
Je mehr ein Roboter äusserlich dem Menschen ähnelt, je deutlicher er ans Mitgefühl appelliert, desto geringer ist seine technische und
Facebook hat ehrgeizige Pläne und arbeitet gerade an einer Gedankensteuerung. Damit soll die Interaktion mit den Nutzer um eine neue Dimension erweitert werden. Anstatt etwas zu tippen, liest Facebook einfach deine Gedanken aus und verbreitet diese dann online.
facebook gedankensteuerung
Es klingt wie Science-Fiction, aber Facebook arbeitet wirklich daran: Das Online-Netzwerk forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur direkt aus dem Kopf online bringen könnten. Gedanken ausspionieren werde man aber nicht. (nee is klar)
Visionär, Milliardär, Playboy und Superheld Elon Musk hat erneut ein spannendes Startup ins Leben gerufen. Diesmal möchte der Tesla-Chef das menschliche Gehirn mit einem Computerchip verbinden (Neural Lace), um so dessen Leistungsfähigkeit auf die nächste Stufe zu heben.
Computerspezialisten und Neurowissenschaftler träumen schon seit jeher davon, unseren IQ zu erhöhen, um dadurch mega-intelligente Cyborgs zu schaffen. Stellen sie sich einmal vor, wie es sein würde, wenn sie mit dem kompletten Wissen des Internets verbunden wären.
Gehirn-Chip
Um die Leistungsfähigkeit des Menschen voranzutreiben, will Elon Musk das Gehirn mit Computern verbinden. Jetzt hat der Milliardär ein neues Startup gegründet und erste Mitarbeiter angeheuert.
Sicher haben Sie schon mal irgendwo ein Video von einem dieser beeindruckenden Roboter von Boston Dynamics gesehen. Diese technologischen Wunderwerke geben uns einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie Roboter künftig in unsere Gesellschaft eindringen werden.
Schwere körperliche Tätigkeiten könnten bald komplett von diesen Robotern übernommen werden. Das allerneueste Modell „Handle“ ist eine elegante Kombination aus Lauf- und Rollroboter und meistert gekonnt jedes Hindernis.
Boston Dynamic Handle
Pirouetten und Sprünge: Boston Dynamics rollender Roboter bewegt sich schnell und elegant – und beherrscht sogar ein paar Transformers-Tricks.
Wissenschaftler aus Tokio haben Robotern das Schwitzen beigebracht. Wie es bei uns Menschen der Fall ist, kühlt eine Flüssigkeit die hydraulischen Gelenke der Roboter gezielt ab. Anschließend wird die Kühlflüssigkeit über die Haut wieder ausgeschieden.
schwitzender roboter
Die Zeiten, als Computer graue Kisten waren, sind vorbei. Roboter werden immer menschlicher: Sie sehen aus wie Menschen, sie lernen, sie springen – und die Entwicklung geht immer weiter.
Sie möchten gerne empathischer sein? Kein Problem. Setzten Sie doch einfach eine Virtuell Reality Brille auf und werden Sie ein Tier. Wie wäre es beispielsweise als Schwein? In dem interaktiven Film des Vereins Animal Equality „Durch die Augen eines Schweins“ erfahren Sie das Grauen eines Schlachthofs hautnah am eigenen Leib. Nachdem Sie einmal ein Schwein waren und die Hölle des Schlachthofes real erlebt haben, betrachten Sie die Dinge anschließend wohl mit ganz anderen Augen.
Forscher sehen in der virtuellen Realität enormes Potential, um die emotionale Intelligenz von Menschen zu steigern. Wer in die Rolle von anderen Lebewesen schlüpft, bekommt eine völlig neue Perspektive…die sein Leben nachhaltig verändern könnte.
Einem spanischen Forscher-Team ist es gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, bei dem man mit Hilfe einer einfachen Pflanze sein Smartphone aufladen kann. Der Pflanzen-Akku. Die Pflanze überträgt ihre Bio-Energie auf einen USB-Anschluss der sich in einem Blumentopf befindet, so dass der Benutzer seinen Akku ganz ökologisch aufladen kann.
Liegt in der Photosynthese etwa Stande?
Pflanzen-Akku
Ein Startup aus Barcelona will, dass du dein Smartphone mit grüner Energie lädst. Und hat dafür auch eine Lösung parat.
Die Sequenzierung des Erbguts schreitet immer weiter voran. Durch Mega-Rechenpower und Netzwerkeffekte taucht der Mensch immer tiefer in das Mysterium rund um unsere DNA-Stränge ein. Davon werden unsere künftigen Generationen profitieren, denn die gezielte genetische Veränderungen von Embryonen ist ein großer Trend im Gesundheitswesen.
Ein Designerbaby besitzt einen IQ von ca. 450 und ist in allen Belangen perfekt. Damit besteht endlich Hoffnung für alle Eltern, deren Kinderträume bislang nicht in Erfüllung gegangen sind.
Wissenschaftlern von Google ist es gelungen, das Bilderkennungsverfahren von neuronalen Rechennetze zu visualisieren.
Dabei sind unbeschreibliche Bilder entstanden, die eine gewisse Ähnlichkeit zu Werken von Salvatore Dalí und M. C. Escher aufweisen – wenn diese mit bewusstseinserweiternden Substanzen experimentiert hätten.
So hat man nun zum ersten Mal eine gewisse Vorstellung davon, wie die Träume von Robotern – im Sinne von Deep Learning – aussehen.
Spinatpizzen, die Perlhühner gebären. Und Augen, überall Augen … Googles Programm Deep Dream bringt den Computern das Träumen bei. Fällt mit der Kreativität die letzte Bastion des Menschlichen?